Der 2.von links, hintere Reihe ist Raimond Matthies...
er war auch in unserem Zug als Ausbilder.
Grüsse
Martin
Volker Akyüz
- Samstag, 20. April 2013 um 07:31:14
Zuerst das Material, dann die Waffen und dann irgendwann der Kamerad weg getreten zum Duschen...;-). Der neue Tarnanstrich hielt auch noch nach der kräftigen Dusche..!
Volker Akyüz
- Samstag, 20. April 2013 um 07:28:26
Ein Unikat von MTW !!! Was der damals neue Tarnanstrich betrifft. Zuerst von einem DIN A3 Blatt die technische Zeichung mit Hilfe von Kreide 1:1 übertragen.. und dann mit Malen nach Zahlen die verschieden Felder mit der vorgegeben Farbe ausgefüllt. Olivgrün.. ade..
Volker Akyüz
- Samstag, 20. April 2013 um 07:23:50
Wo gehobel wird.. fallen auch Späne !!!
Volker Akyüz
- Samstag, 20. April 2013 um 07:20:49
@Helmut.
Das lag doch nur daran; weil viele unserer Kameraden diese Hallen wie Dreck behandelt haben. Gut... High-End-Hallen waren dass nicht.. aber ihre Aufgabe erfüllten sie.
Übrigens.. in der privaten oder freien Wirtschaft gab es so etwas nicht ?.. andere Zustände wie Zivilversager in der BW zu beherbergen gab und gibt es heute auch nicht. Viele haben die Aufgabe der Bundeswehr mit ihren Dienst an die Gesellschaft und Sichern des Friedens selten verstanden. Dass die Bundeswehr ausserdem auch noch eine sehr gute Menschenschule abgibt und abgab was auch späterem Zivilleben von hohem Wert zählt, hat auch nur Wenige erreicht.
Leider im letzten übertragenen Sinne; wenn wir diese Hallen mit Gebäuden von grösseren Unternehmen vergleichen; finden wir die gleichen Exzesse, weiterhin im öffentlichen Leben wie manche Strassen verunreinigt vorzufinden sind.. sehr deutliches Spiegelbild ! Wie es heute.. ca. 25 Jahre später in der Gesellschaft aussieht.. kann jeder ablesen.. aber auch dazu beitragen in Zivilcourage und Engagement sich an dieser zu beteiligen. Keiner von uns .. ist in dieser Gesellschaft.. einfach "nur da". Mann sollte sich auch zu unpopolären Entscheidungen finden, wenn diese dem Allgemeingut helfen.
Volker Akyüz
- Samstag, 20. April 2013 um 07:06:10
Na... Markus.. irgendwie muss ich doch die Anstrengung aus dem Bild an den Betrachter übertragen.. grins *. Sag, mal habt Ihr nicht damals die Ketten zum Drehen eher mehr aufgerichtet und geschmissen.. ;-) ?? Vor Allem.. wenn mal richtig geguckt wird. Gab es an dieser Stelle an der Panzerkette eine Schraube, welche mit Kraftaufwand angezogen werden muss... LOL.
Grüsse Volker
Volker Akyüz
- Samstag, 20. April 2013 um 06:53:03
Spannend war doch immer ,nachdem die Panzerkette mit neuen Endverbindern und Gummis neubelegt war; diese per Hand wieder um zu drehen und das Fahrzeug wieder in Position zum Auffahren und Aufziehen dieser Gleiskette zu bringen. Einige Spezies konnten die Kette zum Viertel per Hand hochgezogen; dann diese per Schwung auf die gefragte Position werfend drehen. Sah schon spannend aus. Dachte ; da war viel Power im Spiel; bis auch ich es erkannte, dass Technik und Physik das Ganze ermöglichten. ;-) . Also die Kette mit mehreren Leuten in die Position zu bringen, dass haben wir wohl noch von den Ägyptern abgeguckt; "kann meine Oma auch" hätte ein deutscher Hauptfeldwebel gesagt. Panzer fahren bewegen mit einer Antriebskette war keine alltäglich Aufgabe. Zumindest hatte ich das Glück einen MTW-Fahrer zu haben; der Physik verstand und die Lenkbremshebel darauf hin zubedienen wußte. Ähnlich Aktion ist mir auf einer Übung in Bergen-Belsen passiert im Gelände mit heruntergesprungender Panzerkette. Im Hintergrund war bloss leider keine InstTruppe, welche mal kurz hätte rüberkommen können. Ich erinnere mich nur an den Kommentar eines Zugfuhrers der Kompanie per Funk. Lass mal den Akyüz; soll der doch selbst sehen; wie er aus dem Schlammloch herauskommt :-). Gleiche Aktion wie hier auf dem Kasernehof; natüürlich mit mehr Dreck im Gesicht hat auch funktioniert. Später versuchte ein Hauptfeldwebel die verzogene Panzerkettenabdeckplatte mit dem Vorschlaghammer zurichten. Smile*. Mußte aber feststellen, dass seine Kenntnisse in Physik für diesen Vorgang nicht ausreichten. Beim ersten Ausholen mit Vorschlaghammer hüpfte ihm das verbeulte verzogene Aluplattenstück wie eine Gummiball auf die Füsse.. naja er hatte ja Stiefel an.. und überlebte das ..... an solche Anekdoten erinnert sich man gerne. ;-)